FDP: Wohnbebauung am Triller muss gestoppt werden

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Tobias Raab: Projekt birgt deutlich mehr Nach-, als Vorteile
Saarbrücken, den 28.08.2018 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat sehen die geplante Wohnbebauung am Triller kritisch und werden die entsprechende Verwaltungsvorlage ablehnen.
„Wir können den Unmut der Bürgerinnen und Bürger der Interessensgemeinschaft gut nachvollziehen.“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Raab. „Zum einen wird damit innerstädtisches Grün an einer Stelle zerstört, wo keine ausreichenden Alternativen vorhanden sind. Unserer Ansicht nach ist es auch äußerst fraglich, ob sich die neue Wohnbebauung in die Umgebung einfügt oder nicht die Maßstäbe der umliegenden Gebäude deutlich übersteigt. Abgesehen davon, wäre durch die Bebauung der alte Baumbestand in Gefahr.“
„Zwar hat die Verwaltung konkrete Bemühungen unternommen, um allen Interessen gerecht zu werden, dennoch haben wir starke Zweifel daran, dass es sich bei diesem Bebauungsplan um eine ausgewogene und interessensgerechte Lösung handelt.“, so Raab weiter.
Zudem würden während der langwährenden Bauphase die Anwohner des Trillerweges und der Spichererbergstraße stark beeinträchtigt werden. „Dies ist bei Baustellen immer der Fall, darf in der Interessensabwägung aber nicht unter den Tisch fallen. Betroffen wären auch die Anwohner der umliegenden Straßen. Neben dem Lärmschutz befürchten wir auch Schäden am Altbaubestand. Auch wenn hier eine finanzielle Entschädigung garantiert würde, kommen wir unterm Strich zum Ergebnis, dass dieses Projekt deutlich mehr Nach-, als Vorteile bringt.“, so Tobias Raab.
Im morgigen Bauausschuss und im Stadtrat wird die FDP sich gegen die Vorlage positionieren.

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