FDP: Saarbrücken muss sich endlich als Studentenstadt verstehen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Krämer: Studentische Wohnangebote schaffen, bevor Studenten Saarbrücken meiden

Saarbrücken, den 18.04.2018 – Anlässlich des nun beschlossenen Abrisses des seit Jahren leerstehenden Wohnheims D auf dem Saarbrücker Universitätscampus fordert die FDP-Fraktion die Stadt auf, endlich mehr in studentischen Wohnraum zu investieren.

„Die Universität des Saarlandes verliert immer mehr an Attraktivität und jetzt steht fest, dass das Wohnheim D nicht saniert wird. Die Landeshauptstadt Saarbrücken muss sich jetzt endlich als Studentenstadt verstehen und mehr in studentisches Wohnen investieren.“, so der Fraktionsvorsitzende Karsten Krämer.

Die Kombination aus Attraktivitätsverlust der Universität und mangelnden Wohnraums, stelle eine ernsthafte Gefahr für die Stadt Saarbrücken dar. „Wir sehen die Oberbürgermeisterin Britz und die städtische Verwaltung in der Pflicht, sich endlich für mehr studentischen Wohnraum einzusetzen.“, so Krämer weiter.

„Bauen muss für Investoren in Saarbrücken endlich wieder attraktiver werden. Aber auch die Siedlung sollte verstärkt auf Wohnen für Studenten setzen. Insbesondere bei der Umgestaltung von Immobilien müssen die Möglichkeiten geprüft werden, gerade Wohnraum für Studenten zu schaffen. Denn nur wenn wir ein ausreichendes Angebot ermöglichen, sorgen wir für bezahlbare Preise.“, so Karsten Krämer abschließend.
Falls Sie mehr über dieses Themengebiet erfahren wollen, klicken Sie bitte hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]