Wochenspiegel-Kolumne: Neubauprojekt „Am Heidenkopf“

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Anwohner des Kieselhumes und Rotenbühls müssen sich mittlerweile fast wöchentlich umschauen, was das Baudezernat wieder in ihrer Umgebung plant. Man hat gerade den Eindruck, dass dort einiges mit Gewalt umgekrempelt werden soll. Und das nicht immer zum Guten hin. Mittlerweile sind in dem Umfeld nämlich drei große Projekte im Gange, das Sport- und Gesundheitszentrum, eine zum Glück auf die letzte Minute noch reduzierte Wohnbebauung auf dem ehemaligen Saar Hochdruck-Gelände, sowie eine umfassende Wohnbebauung am Parkplatz Schwarzenbergbad.

Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass ich gegen eine Veränderung und Weiterentwicklung bin und Saarbrücken sich für die Zukunft fit machen muss. So zum Beispiel für die Mitarbeiter des neuen Helmholtz-Instituts, dass an der Universität angesiedelt wird. Wir wollen eine attraktive und lebenswerte Stadt inklusive der vielen verschiedenen Stadtteile. Leider wurden die Planungen immer wieder von sehr kritikwürdigen Verkehrsgutachten und für die Anwohner völlig desolaten Parksituationen begleitet. Eine berechtigte Kritik, die leider viel zu lange im Rathaus und bei den anderen Fraktionen auf taube Ohren gestoßen ist. Unsere Position wird auch weiter im Stadtrat sein, der Vernunft eine Stimme zu geben und im Stadtrat immer wieder im Sinne der Menschen in unsere Stadt dafür zu kämpfen. Es gibt noch reichlich zu tun und wir nehmen auch gerne Ihre Anregungen mit auf.
Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]