Freie Demokraten enttäuscht über halbherzigen Hallengebühr-Kompromiss

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Raab: Stadt muss endlich mehr für ehrenamtliche Vereine machen

Saarbrücken, den 20.03.2018 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat kritisieren den heute im Stadtrat getroffenen Beschluss zur Anhebung der Hallengebühr. Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tobias Raab:

„Die FDP hat bereits im Dezember die Ratsfraktionen und die Verwaltung dazu aufgefordert, in der Verwaltung zu sparen, um eine Anhebung der Hallengebühren verhindern zu können. Der zuständige Dezernent Harald Schindel hat zum wiederholten Male bewiesen, dass er dazu nicht in der Lage ist. Der jetzt getroffene Kompromiss, der vorsieht die Hallengebühren wie geplant anzuheben und gleichzeitig ca. 16.000 € mehr in die Jugendförderung zu investieren, geht in die richtige Richtung. Allerdings werden die Mittel zum einen ungleich verteilt und decken nicht die Mehreinnahmen der Stadt, zum anderen werden ehrenamtliche Vereine, die keine oder weniger Jugendförderung betreiben, vollkommen ausgenommen. Diese Vereine, etwa im Bereich des Seniorensports, trifft die Hallengebühr mit der vollen Breitseite. Aber auch die Vereine, die Jugendförderung betreiben, haben unterm Strich deutliche Mehrausgaben. Wir hätten uns gewünscht, dass die Verwaltung beispielsweise durch die Ausgliederung des Eigenbetriebes IKS finanzielle Spielräume schafft und dadurch einer Mehrbelastung ehrenamtlicher Vereine verhindern kann.“
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