Kein Platz für Angst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freie Demokraten fordern Umfrage zur öffentlichen Sicherheit
Saarbrücken, den 14.03.2018 – Um das Sicherheitsgefühl der Saarbrücker Bürger zu steigern und Gefahrensituationen besser gewappnet zu sein, fordern die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat die Verwaltung auf, eine Bürgerumfrage durchzuführen, in welcher die Einwohner der Stadt sogenannte Angsträume benennen können. Dabei handle es sich um Orte, die gemieden oder nur mit ungutem Gefühl betreten werden.
„Wird das Bedürfnis nach öffentlicher Sicherheit nicht erfüllt, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität der Bürger.“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tobias Raab.
Ein weiteres Problem, neben dem subjektiven Angstgefühl, sei nach den freien Demokraten auch das Vermeidungsverhalten von Angsträumen. Dadurch würden diese mit der Zeit verwahrlosen und sich zu Schauplätzen von Verschmutzung und Vandalismus entwickeln. Dies verstärke nicht nur die Angstempfindungen der Bürger, sondern ziehe auch Straftäter an, wodurch die Kriminalitätsrate objektiv steigen würde.
„Die Landeshauptstadt ist es ihren Bürgern schuldig, nachzuhören, an welchen Orten, deren Meinung nach, kriminalpräventive Maßnahmen notwendig seien. Durch Sicherheitspartnerschaften mit dem Land muss es dort zu öffentlich verstärkt wahrnehmbaren Maßnahmen sowie zu mehr Polizeipräsenz an Brennpunkten kommen. Nur so kann sowohl das subjektives als auch das objektives Sicherheitsempfinden verstärkt werden.“, so Raab abschließend.
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