Wochenspiegel-Kolumne: Ein Herz für kranke Kinder

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer kennt sie nicht, die Freude, die in einem aufsteigt, wenn man ein Kind lächeln sieht? Fast noch größer ist das Glücksgefühl nur, wenn man es schafft, einem kranken Kind eine Freude zu machen. Aus diesem Grund habe ich mich vergangene Woche besonders auf einen Termin gefreut: der Übergabe unserer, auf dem Neujahresempfang gesammelten, Spende von 450 Euro an den Kinderhospizdienst Saar.
Dieser ambulante Hospizdienst unterstützt Kinder, die an unheilbaren Krankheiten leiden und deren Familien in ihrer vertrauten Umgebung mit einem breitgefächerten Angebot rund um Musik- und tiergestützter Therapie und Trauerbegleitung.
Durch die individuelle Betreuung versucht der ambulante Hospizdienst die Lebensqualität der Betroffenen zu bessern und die Lebensfreude der Kinder aufrechtzuerhalten.
Mit dem Geld unserer großzügigen Spender können wir dazu beitragen, dass Mitarbeiter, die zum größten Teil ehrenamtlich arbeiten, eine anerkannte Ausbildung in der Hospizarbeit absolvieren können, um anschließend den Kindern in ihrer größten Not eine professionelle Hilfe bieten zu können. Zu den gemeinsamen Stunden mit den Betreuern gehört Leben und Lachen genauso dazu wie Trauern und Weinen.
Jedes Kind sollte meiner Meinung nach das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit haben und wenn das Schicksal dies verhindern will, muss es unsere Aufgabe sein, uns mit maximaler Tatkraft dafür einzusetzen, dass auch diesen Kindern ein menschenwürdiges Leben bis zum Schluss ermöglicht wird.
Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]