FDP-Fraktion: Stadtverwaltung droht Helmholtz-Chancen zu verschlafen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Raab: Britz und Co. müssen endlich handeln
Saarbrücken, 15.02.2018 – Anlässlich der Gründungsfeier für das neue Helmholtz-Zentrum auf dem Uni-Campus fordern die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat die Stadtverwaltung zu mehr Entgegenkommen und Aktivität auf. „Es geht uns nicht nur um die Anbindung des neuen Helmholtz-Zentrums für IT-Sicherheit. Die Verwaltung muss endlich Pläne dafür entwickeln, wie Sie die neue Einrichtung mitsamt ihrer Mitarbeiter und deren Familien in unsere Stadt einbinden will.“, so Tobias Raab., stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. Hierfür brauche es neben mehr Wohnraum insbesondere auch zusätzliche Kita- und Schulplätze und einen Erhalt des kulturellen Angebots. „Es ist allen bekannt, wieviel Zeit die entsprechenden Planungen aufgrund bürokratischer Hürden brauchen kann. Die Stadt sollte also nicht noch mehr Zeit hiermit verlieren, wenn sie die Chancen, die Helmholtz für Saarbrücken bietet, nicht verschlafen will.“, so Raab.
Bis zum Jahr 2026 soll das Zentrum das weltweit das größte Forschungszentrum für IT-Sicherheit werden und mit einem Jahresbudget von 50 Millionen Euro ab dem Jahr 2026 in Saarbrücken rund 500 Wissenschaftler beschäftigen. Bisherige Anfragen der Opposition im Saarbrücker Stadtrat waren von der Verwaltung und Rot-Rot-Grün blockiert worden. „Prof. Backes verfolgt die richtigen Ziele, wenn er ein Valley für IT-Sicherheit und eine Start-Up-Kultur in Saarbrücken fordert, und die Stadt sollte ihn in ihrem eigenen Interesse stärker unterstützen. Es ist Zeit für konkrete Pläne und für eine Beteiligung des Rates!“, so Raab abschließend.
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