Raab: Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin muss auf ein vernünftiges Maß reduziert werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Massenveranstaltung auf Kosten des Steuerzahlers ist keine Würdigung des Ehrenamtes
Saarbrücken, den 30.01.2018 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat fordern eine Neukonzeption des Neujahrsempfangs der Oberbürgermeisterin. Dazu stellt die Fraktion im heutigen Haupt- und Wirtschafsausschuss einen entsprechenden Antrag.
„Der Empfang der Oberbürgermeisterin hat sich in den letzten Jahren zu einem konturlosen Massenevent verwandelt, die dem Steuerzahler teuer zu Tragen kommt.“, so Tobias Raab, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion Saarbrücken. Des Weiteren sei fraglich, welche Idee und Konzeption verfolgt wird. Auch die organisatorische Umsetzung sei kritikwürdig, da das E-Werk wenig einladen und die Ausgestaltung des Abends lieblos geplant sei.
„Ursprünglich sollte der Neujahrsempfang eine gewisse Würdigung für Bürger sein, die sich ehrenamtlich verdient gemacht haben. Mittlerweile ist der Empfang der Oberbürgermeisterin größer geworden als der der Ministerpräsidentin. Wir sind somit an einem Punkt gekommen, an dem sich die Verwaltungschefin unserer Nothaushaltsgemeinde endlich Gedanken machen muss, wie man die Veranstaltung auf ein vernünftiges Maß reduzieren kann und damit gleichzeitig dem Ehrenamt endlich wieder die Würde verleihen kann, die es verdient hat.“, so Raab abschließend.
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