SPD, Grüne und Linke verspielen die Zukunft von Saarbrücken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Raab: Wir vermissen die Ambitionen wichtige Investitionen voranzutreiben
Saarbrücken, den 12.12.2017 – Der heute vom Saarbrücker Stadtrat beschlossene Haushalt erweist sich als zusätzliche Last für die nächsten Generationen. „Wir bedauern, dass SPD, Grüne und Linke wieder einmal darauf verzichtet haben, ernsthaft über unsere Änderungsideen zu diskutieren.“, so der finanzpolitische Sprecher der FDP Tobias Raab. Neben Einsparungen beim Eigenbetrieb IKS, der Dezernatsstruktur und Einsparungspotentialen beim Personal hat die FDP im Gegensatz zum Bündnis auch eine Vision von Saarbrücken gegeben. „Wir müssen endlich mal über den Tellerrand hinausschauen und uns überlegen, wie sich Saarbrücken in den nächsten 10 bis 20 Jahren entwickeln kann. Einfach immer mehr Schulden aufnehmen, weil man sich Wunschprojekte leisten möchte, kann nicht der Weg sein. Schon jetzt weist die Verwaltung immer wieder darauf hin, dass es Saarbrücken ohne den Altschulden und der damit verbundenen Zinslast viel besser gehen würde. All das ist Geld, das wir nicht in die Bildung und Innovationsfähigkeit unserer Stadt investieren können“, so Raab weiter.
Die FDP hatte in ihrem Antrag Einsparungen für den städtischen Haushalt in Höhe von 3,5 Millionen Euro vorgeschlagen. Dafür wollte die FDP Investitionen in den Bereichen Bildung, Kultur, Bürgerbeteiligung, Tierwohl, Verkehr und Ehrenamt in Höhe von 1,5 Millionen Euro. „Uns fehlen die Ambitionen ernsthaft Einsparungen anzugehen und dafür wichtige Investitionen voranzutreiben. Saarbrücken hat so viel Potential und es ist traurig anzusehen, wie SPD, Grüne und Linke diese Zukunft verspielen“, so Tobias Raab abschließend.
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