Stadt muss bei Gebührenerhöhung umdenken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Raab: Infoveranstaltung war nur ein Täuschungsmanöver
Saarbrücken, den 16.11.2017 – Die FDP-Stadtratsfraktion kritisiert den Umgang der Landeshauptstadt bei der Gebührenerhöhung für die städtischen Hallen und Schwimmbäder scharf. „Natürlich sind Personal-. Wasser- und Energiekosten gestiegen – allerdings versucht das Bündnis von SPD, Grünen und Linken nicht einmal ansatzweise an anderen Stellen zu sparen, um die Mehrkosten ohne eine zusätzliche Belastung von Vereinen und Ehrenamtlern auszugleichen.“, so der finanzpolitische Sprecher der FDP, Tobias Raab.
Die rund 357 Vereine in Saarbrücken leisten durch ihre ehrenamtliche Arbeit eine wichtige Funktion in der Gesellschaft. Darauf zu schließen, dass die Vereine mit der Gebührenerhöhung konform gingen, weil nur wenige zum Infoabend erschienen sind, sei nicht sachgerecht. „Die Infoveranstaltung war ein Versuch der Verwaltung die Vereine einzubinden, ohne dass sie an der Entscheidung die Gebühren zu erhöhen etwas ändern konnten. Man wollte die längst getroffene Entscheidung nur verkünden. Darüber hinaus wurde den Ratsfraktionen gegenüber der Eindruck erweckt, dass die Vereine größtenteils mit den Erhöhungen einverstanden werden, obwohl nur einige wenige der 357 Vereine überhaupt an dem Treffen teilgenommen haben. Mit solchen Täuschungsmanövern verspielt die Verwaltung jede Glaubwürdigkeit beim Umgang mit den Ehrenamtlern unserer Stadt“, so Raab abschließend.
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