Freie Demokraten zu Spaltung der Grünen im Stadtrat: Rot-Rot-Grün mehr mit sich als mit Lösungen für die Landeshauptstadt beschäftigt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Raab: Rot-Rot-Grün bräuchte Gruppentherapie statt Regierungsverantwortung für Saarbrücken
Saarbrücken, 08.10.2017 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat kritisieren den neuerlichen Kleinkrieg in der rot-rot-grünen Stadtratskoalition, der diesmal auf eine Abspaltung dreier Stadtverordneter von der Grünen-Fraktion zurückgeht. „Wir können jeden verstehen, der mit dem Handeln von SPD, Grünen und Linken im Saarbrücker Stadtrat nicht zufrieden ist. Aber es bereitet uns Sorge, wenn sich die Koalition immer wieder nur mit eigenen internen Streitigkeiten auseinandersetzt und die Lösung der wirklichen Probleme Saarbrückens dabei auf der Strecke bleibt.“, so Tobias Raab, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. In der Vergangenheit hatte die Koalitionsarbeit mehrfach unter der Uneinigkeit der Koalitionsparteien, internen Streitigkeiten bei den Linken und Kampfabstimmungen bei den Grünen gelitten.
„Wenn selbst die Verwaltung zwischenzeitlich nicht mehr weiß, wer jetzt bei welcher Koalitionsfraktion noch Ansprechpartner ist und wer abgewählt ist, dann ist ein Punkt erreicht, an dem die Koalition ihrer Verantwortung für Saarbrücken nicht mehr gerecht werden kann. Da ist es doch kein Wunder, dass SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren neue Ideen für eine Verbesserung der Verkehrspolitik in Saarbrücken, für eine Sanierung des städtischen Haushalts oder eine bessere Unterstützung von Vereinen und Ehrenamtlern vermissen lassen.“, so Raab. Der Stadt sei es zu wünschen, dass Rot-Rot-Grün endlich zu einer sachlich konstruktiven Arbeit für Saarbrücken übergehe. „SPD, Grüne und Linke bräuchten eher eine Gruppentherapie, als Regierungsverantwortung für Saarbrücken. Stattdessen werden sie wohl bis zur Kommunalwahl 2019 weiterwurschteln und streiten. Umso wichtiger wird es sein, dass Saarbrücken ab 2019 wieder vernünftig und lösungsorientiert regiert wird!“, so Raab abschließend.
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