Der beste Freund des Menschen?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der beste Freund des Menschen ist wohl auch einer der besten Freunde der städtischen Verwaltung. Denn schließlich zahlen die Bürger nicht gerade wenig Steuern für ihn. Aber die Gegenleistung bleibt aus. Das ist eine Rechnung über die sich jeder Finanzer freut.
Dabei kann man Hund und Herrchen/Frauchen doch so einfach glücklich machen. Wenn es doch nur ein paar Hundetütenspender mehr geben würde. Wer kennt das nicht, man geht los und hat sie vergessen. Und wir wollen doch alle, dass der Dreck nicht liegen bleibt. Oder wie sieht es mit Hundespielwiesen aus? An einem wunderschönen Tag am Staden, würde es sich doch anbieten etwas mit dem Hund auf der Wiese zu toben. Aber nein: Anleinpflicht. Auch für den besterzogensten Hund.
Insgesamt gibt es im Innenbereich der Landeshauptstadt kaum Grünflächen, wo man seinen Hund einfach mal laufen lassen darf. Zumindest nicht legal
Dabei gibt es doch Teile vom Staden, die sich dafür eignen würden. Schließlich sind Hunde für viele Menschen ein Stück Lebensqualität und eine soziale Komponente. Sie sind Bestandteil unseres Alltags und gehören nicht in den Stadtwald ausgelagert.
Die Verwaltung könnte durch wenig Arbeit unsere Stadt ein wenig lebenswerter machen. Stattdessen bittet man die Hundehalter gerne zur Kasse und bestraft jeden weiteren Hund mit einer noch höheren Summe. Die Verwaltung muss sich endlich als Dienstleister versteht und darf nicht nur alles verbieten, was sie nicht in der Stadt haben will.
Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]