FDP: Schindel bei Berufsfeuerwehr offensichtlich überfordert – Britz muss Konsequenzen ziehen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freie Demokraten fordern Aufklärung im Sonderausschuss und neue Zuständigkeiten für Berufsfeuerwehr
Saarbrücken, den 08.06.2017 – Wie sich aus der Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung ergibt, haben sich die Probleme bei der Berufsfeuerwehr in Saarbrücken trotz Einschaltung eines Mediators weiter zugespitzt. Des Weiteren wurde auf den deutlich verspätet erstellten Brandschutzbedarfs- und Entwicklungsplan der Berufsfeuerwehr hingewiesen.
„Die Landeshauptstadt hat nicht grundlos eine Berufsfeuerwehr. Dass der zuständige Dezernent Schindel seinen Laden nicht im Schuss hat müssen wir als Alarmsignal verstehen.“, so Tobias Raab, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion.
Die Freien Demokraten bedauern das offensichtliche Scheitern der Mediation und fordern daher eine Sondersitzung des zuständigen Ausschusses. „Es ist gut, dass die Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung flott ist, allerdings wäre es auch schön, wenn die Verwaltung die Fraktionen genauso flott informieren könnte.“, so Raab weiter. Daneben müsse aber auch über die Gründe für eine derartige Verzögerung bei der Erstellung des Brandschutzbedarfs- und Entwicklungsplanes gesprochen werden.
„Die Verwaltung muss jetzt ausführlich im Ausschuss berichten, damit das Problem gemeinsam gelöst werden kann. Insbesondere muss aber auch die Rolle des Dezernenten Schindel überdacht werden, der ein weiteres Mal zeigt, dass er seine Ämter nicht im Griff hat. Wenn die Situation so verfahren ist, wie es den Anschein hat, dann kann die Oberbürgermeisterin nicht weiter zuschauen. Sie sollte dann die Konsequenzen ziehen und die Feuerwehr aus dem Zuständigkeitsbereich Schindels in ihren eigenen holen. “, so Raab abschließend.
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]