Freie Demokraten: Keine Windkraft auf dem Rücken der Gersweiler Bürger!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]FDP hält Versäumnisse der CDU im Regionalverband und Land für höchst bedauerlich

Saarbrücken, den 20.01.2017 – Wie aus der Saarbrücker Zeitung berichtet wurde, plant ein Investor die Errichtung von drei Windkraftanalgen in Gersweiler. Weil die Rotoren aber über die Flächen hinausragen würden, auf denen Anlagen stehen dürfen, lehnt die Stadt die Pläne ab und möchte das gemeindliche Einvernehmen in den entsprechenden Gremien versagen. Das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) entscheidet über den Antrag, hat die Stadtverwaltung aber aufgefordert, das „gemeindliche Einvernehmen“ herzustellen, also die politischen Gremien damit zu befassen. „Nachdem die Verwaltung beim Pfaffenkopf weder frühzeitige Beteiligung noch Transparenz geschaffen hat, sind wir sehr froh, dass sie jetzt schneller agiert.“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP Stadtratsfraktion Tobias Raab.

Jetzt komme es auf das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz an. „Leider wurde damals der Flächennutzungsplan mit den Stimmen der CDU im Kooperationsbeirat beschlossen, der diesen Projekten den Weg bereitet hat und uns als Stadt die Entscheidung aus der Hand genommen hat. Es ist höchst bedauerlich, dass es die CDU damals im Regionalverband und heute auf Landesebene versäumt, die Interessen der Bürger wirklich zu schützen. Darüber kann auch nicht hinwegtäuschen, dass die CDU nun kurz vor der Landtagswahl auf kommunaler Ebene anders agiert. So wie sich seinerzeit das FDP-Regionalverbandsmitglied Manfred Baldauf für größere Abstandsregelungen einsetzte, so treten wir auch heute noch für einen effektiven Eigentums- und Gesundheitsschutz der Bürger ein.“, so Raab abschließend.
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