Kolumne Wochenspiegel: Spuk im Filmhaus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Saarbrücken, den 14. September 2016

Vor der Sommerpause sickerte durch, dass es einen neuen Eigentümer der Filmhaus-Immobilie gibt und dass auch die behindertengerechten Umbaupläne gestorben sind. Das Thema schlug große Wellen und Thomas Brück versicherte in der SZ, endlich zu handeln und die Erarbeitung eines Konzeptes zur Attraktivitätssteigerung an den Leiter des Filmhauses zu delegieren. Brück glänzt aber nur durch Tatenlosigkeit und hat nichts geliefert. Wir Freie Demokraten beantragen deshalb am 15.09 im öffentlichen Teil des Kulturausschusses

endlich die Halbjahres- und Jahresberichte des Filmhauses vorzulegen. Außerdem fordern wir eine Berichterstattung über die aktuelle Situation des Filmhauses, der Einnahmen- und Ausgabensituation und vor allem der Zukunftsperspektive. Als Stadträte müssen wir über die Zukunft des Filmhauses entscheiden, deshalb dürfen die Verwaltung und Herr Brück uns nicht mehr im Dunkeln stehen lassen. Nachdem unsere Anträge auf die Tagesordnung gesetzt worden sind, hat Herr Brück eine Berichterstattung im nicht-öffentlichen Teil angekündigt – damit wir nicht öffentlich über das Thema reden dürfen. Bei einem so wichtigen Thema muss aber mit offenen Karten gespielt werden, Herr Brück muss der Intransparenz ein Ende setzen. Wir werden unsere Anträge im öffentlichen Teil stellen und hoffen auf die Unterstützung der anderen Fraktionen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind übrigens immer zum öffentlichen Teil des Kulturausschusses eingeladen!
Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]