Freie Demokraten besorgt um Pläne am Heidenkopfdell

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freie Demokraten besorgt um Pläne am Heidenkopfdell

FDP sieht noch offene Fragen hinsichtlich der Verkehrssituation

Saarbrücken, den 28.08.2016

Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat mahnen die Verwaltung, die Interessen der Bürger am Heidenkopferdell ernst zu nehmen. Durch den geplanten Bebauungsplan am Heidenkopferdell/Quellenstraße bekommt die fehlende Lösung der Verkehrs- und Parkproblematik am Heidenkopferdell und am Kieselhumes eine ganz neue Dimension.

„Zwar ist es erfreulich, dass sich ein Investor gefunden hat, der das ehemalige SHD-Gelände entwickeln und seinen Boden von Altlasten befreien will, dennoch dürfen wir die Auswirkungen für die ohnehin schon überreizte Verkehrssituation nicht unterschätzen.“, so der FDP Fraktionsvorsitzende Karsten Krämer. „Eine Anbindung der ehemaligen SHD-Gelände über die Quellenstraße würde nicht nur den Heidenkopferdell, sondern auch den Kieselhumes entlasten.“ 

Am Kieselhumes ist ein Gesundheitszentrum geplant, das zu einer  Verschärfung der Verkehrsbelastung  beitragen wird. Deshalb forderte die FDP Stadtratsfraktion  in den vergangenen Monaten  auch in den Ausschüssen und dem Stadtrat wiederholt ein konkretes Verkehrskonzept für den Kieselhumes. „Eine weitere Verschärfung der eh schon miserablen Verkehrslage können wir uns nicht leisten“, so Karsten Krämer.

Deshalb schließt sich die FDP-Stadtratsfraktion sich der Forderung der Bürgerinitiative Heidenkopferdell (IGH) an, dass die Verwaltung in einem Gutachten klären lassen muss, wie viel Verkehr an der Ecke Heidenkopferdell und Kieselhumes nach der Fertigstellung des Gesundheitszentrums am Kieselhumes zu erwarten ist, nachdem die Freien Demokraten die Verwaltung schon im Februar in einer Anfrage zum Tätigwerden aufgefordert hatte. „Die jetzige Lage erfordert stichhaltige Fakten, auf deren Grundlage man dann auch die Belange der Anwohner endlich berücksichtigen kann“, so Krämer abschließend.
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