Freie Demokraten fordern von Stadt Verkehrsentlastungspaket dauerhaft fortzusetzen

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535617491742{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Freie Demokraten fordern Autofahrer auch nach der Vollsperrung der Fechinger Talbrücke zu entlasten

Saarbrücken, den 24.04.2016

Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat fordern die Verwaltungsspitze der Landeshauptstadt auf, die Entlastungsmaßnahmen im Zuge der Umgehung der vollgesperrten Fechinger Talbrücke auch nach der Vollsperrung fortzusetzen. Die Verwaltung um Charlotte Britz hatte sich der Erarbeitung eines Entlastungspakets angenommen, um negative Effekte auf Gewerbetreibende, Pendler, Schüler, Handwerker oder die Industrie durch die Ausnahmesituation der Umgehung abzumildern. So wurden Baustellen schneller zu Ende geführt oder auf unproblematischere Zeitfenster verschoben, zusätzliche Fahrspuren geschaffen und beabsichtigt, durch zusätzliche Grünzeiten einen besseren Verkehrsfluss zu erreichen. „Wir fordern Frau Britz auf, sich der Situation der Autofahrer in unserer Stadt über die Vollsperrung der Fechinger Talbrücke hinaus anzunehmen“, so Tobias Raab, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.

Gewerbetreibende, Pendler, Schüler und Handwerker seien auch nach der Vollsperrung darauf angewiesen, dass der Saarbrücker Verkehrsfluss verbessert wird. „Nicht nur die Zeit der Umgehung ist eine Ausnahmesituation. Durch schlechte Ampelschaltungen, unnötige Fahrbahnverengungen und eine miserable Parksituation gleicht das Autofahren in unserer Stadt auch ohne Vollsperrungen einer Ausnahmesituation. Die Verwaltung muss daher auch nach der Vollsperrung weiter daran arbeiten, es für Autofahrer erträglich zu machen, nach und durch Saarbrücken zu gelangen“, so Raab. Wichtiger als zusätzliche Behinderungen der Autofahrer durch neue Tempolimits, weniger Fahrspuren und weitere Erschwerungen sei es daher, diese im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans durch ein Verkehrsleitkonzept zu ersetzen, bei dem Autos durch intelligente Ampelschaltungen und zusätzliche Spuren schneller durch Saarbrücken geführt werden. „Dies würde die Belastungen für Anwohner und Autofahrer verringern. Auch wäre es eine große Hilfe für Gewerbetreibende, deren Konkurrenz in anderen Städten häufig von einer besseren Verkehrslage profitiert. Daher werden wir die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen aufmerksam beobachten und in den städtischen Gremien auf eine dauerhafte Entlastung der Autofahrer in Saarbrücken hinwirken“, so Raab abschließend. Auch sei es unverzichtbar, dass das Land für die Sanierung der bereits jetzt sehr mitgenommenen Umgehungsstraßen aufkommt. Oberbürgermeisterin Britz müsse sich hierfür in den Verhandlungen mit der Landesregierung einsetzen und hierbei erfolgreicher sein, als dies bei den misslungenen Verhandlungen über die Messe der Fall war.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]