Wochenspiegel Kolumne: Endlich wieder was los!

[vc_row][vc_column][vc_column_text css=“.vc_custom_1535617701250{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 14.04.2016

Im Saarland ist endlich mal wieder was los. Die Beiträge in den sozialen Netzwerken zur Fechinger Talbrücke sind durchweg sehr gelungen und unterhaltsam. Landtagsabgeordnete der SPD loben die außerordentlichen Krisenmanagementkompetenzen ihrer Ministerin Anke Rehlinger. Da soll einer mal noch an dem Motto der saarländischen Imagekampagne „Großes entsteht im Kleinen“ zweifeln. Da wird jetzt mit viel Brimborium genau hingeschaut, wie das überhaupt passieren konnte. Nur, dass ihr Ministerium eigentlich die Fachaufsicht für den Landesbetrieb für Straßenbau führt, wird gerade mal elegant verschwiegen, sowie das Listen nicht einfach von Himmel fallen, sondern normalerweise zwischen Bund und Land abgestimmt werden. Die beste Kuriosität kam dann gleich noch aus den linken Reihen hinterher. Die Schuldenbremse sei an allem Schuld und Herr Schäuble die Wurzel allen Übels. Mittlerweile schaue ich mir ganz gerne die Sendung „Mario Barth deckt auf“ an. Dort werden unter Mithilfe des Bundes der Steuerzahler und vieler Zuschauer Steuerverschwendungen quer durch die Republik aufgedeckt. In der letzten Folge waren es grad mal schlappe 5 Millionen Euro. Auch wenn zum Teil etwas pauschal und reißerisch abgeurteilt wird, kann man sehr genau sehen, was passiert, wenn verantwortliche Politiker zu viel Geld zur Verfügung haben. Es wird ausgegeben, ob es sinnvoll ist oder nicht!

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]