Freie Demokraten fordern umgehende Aufklärung über Kostensteigerung beim Bau des Ludwigparkstadions

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Wie aus einem heute in der Saarbrücker Zeitung erschienen Bericht hervorgeht, verwehrt sich die Polizei gegen die Aussage der Saarbrücker Verwaltung und der städtischen Gesellschaft GIU, dass die Kostensteigerungen in einer Höhe von vier Millionen Euro beim Umbau des Ludwigparkstadions zu einem Großteil auf die Wünsche der Sicherheitsbehörden zurückgingen. Laut der Stellungnahme des Landesbeauftragten Fußball der Polizei, Franz Minzk, habe die Polizei selbst nur durch die Presse von den derzeit im Raum stehenden Mehrkosten erfahren. Man habe weder derartige Wünsche geäußert noch mit der Landeshauptstadt über Mehrkosten gesprochen. Die Polizei habe lediglich gewisse Erfordernisse und Empfehlungen an die Stadt weitergegeben. Die Stadt hatte die Kostensteigerung zuvor sowohl in den städtischen Gremien als auch in der Presse mit „Wünschen der Polizei“ begründet.  Die Freien Demokraten zeigen sich angesichts der dieser widersprüchlichen Aussagen zur Kostensteigerung beim erst gestern begonnen Umbau des Ludwigparkstadions verwundert und fordern die Verwaltung auf, umgehend klare Fakten in dieser verworrenen Situation zu schaffen. „ Wir werden in den kommenden Ausschusssitzungen beantragen, dass die Verwaltung endlich transparent darüber aufklärt, welche Maßnahmen im Einzelnen nun durch die zusätzlichen Mittel finanziert werden sollen, auf wessen Betreiben hin diese Ausgaben nun doch Bestandteil der Sanierung des Ludwigparkstadions geworden sind und ob ihre Finanzierung durch das Land gesichert ist. Es kann nicht angehen, dass die Verwaltung hier wieder einmal die Bürger im Unklaren darüber lässt, wie sie mit ihren finanziellen Mitteln umgeht“, so Tobias Raab, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]