Freie Demokraten gegen Verbot für Werbeanlagen in der Eisenbahnstraße

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Die Freien Demokraten kritisieren das Vorhaben der Verwaltung, eine Gestaltungssatzung für Werbeanlagen in der Eisenbahnstraße zu erlassen. In der gestrigen Sitzung des Bauausschuss fanden die ersten Beratungen zum Erlass einer entsprechenden Satzung statt, die die Zulässigkeit von Werbeanlagen zum Erhalt des angeblich für die Eisenbahnstraße charakteristischen städtebaulichen Gesamteindrucks einschränken soll. Die Ende des vergangenen Jahres abgeschlossenen Umbaumaßnahmen in der Eisenbahnstraße haben den dort ansässigen Geschäftstreibenden bereits genug zugesetzt, so die FDP Stadtratsfraktion. Über viele Monate hinweg sahen sich die betroffenen Einzelhändler aufgrund der Umbaumaßnahmen großen Schwierigkeiten mit zum Teil erheblichen Umsatzeinbußen ausgesetzt, da aufgrund des Baulärms und den kaum vorhandenen Parkmöglichkeiten immer weniger Kunden die Eisenbahnstraße aufsuchten. Zu viele der Einzelhändler mussten ihren Geschäftsbetrieb gar ganz aufgeben. Die entstandenen Leerstände konnten bis heute nicht vollständig wiederbelebt werden.

„Anstatt Maßnahmen zu ergreifen, die die noch verbliebenen Einzelhändler in der Eisenbahnstraße unterstützen und zur Wiederbelebung der Eisenbahnstraße beitragen, reguliert und gängelt die Verwaltung durch den Erlass weiterer Gestaltungsvorschriften und Verbote. Es ist aus unserer Sicht nicht begreifbar, warum die Verwaltung die in den vergangenen Wochen stattgefundene öffentliche Diskussion, wie die Eisenbahnstraße wieder zu einem attraktiven Einkaufsstandort gemacht werden könnte, nicht aufgreift“, so Karsten Krämer, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion.

Fraktionsvorsitzender: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]