Wochenspiegel-Kolumne: Wer regiert eigentlich Saarbrücken?

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535621345099{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 22.10.2016

Neulich berichtete die Presse, dass die Geschäftsführerin der städtischen GIU, Dr. Suzanne Mösel, Saarbrücken trotz guter Arbeit verlassen musste und nun Bürgermeisterin von Neckersulm wurde. Da fragt man sich doch, wie sich die OB’in (und Chefin des GIU-Aufsichtsrats) Charlotte Britz dazu positioniert. Oder wie ihre Einstellung zu einer zweiten Amtszeit der Baudezernentin Dr. Rena Wandel-Hoefer ist. Oder wie Sie zum Ausscheiden des erfolgreichen Kulturdezernenten Erik Schrader stand. Aber sie wirkt still, unentschlossen und unbeteiligt. Komisch.

Stattdessen haut bei wichtigen Personalfragen viel zu oft Peter Bauer „mit der Sauboll“ rein und sorgt für parteipolitische Entscheidungen, die Saarbrücken mehr schaden als helfen. Einerseits, weil sich interessante Persönlichkeiten dann nicht mehr für die Zukunft unserer Stadt engagieren können. Andererseits, weil sich sein schroffes Gebaren und sein Umgang mit solchen Persönlichkeiten herumspricht. Nicht nur in Saarbrücken, wo viele Geschäftsführer städtischer Gesellschaften unter Druck gesetzt werden, sondern in der ganzen Bundesrepublik, wo qualifizierte Menschen davon abgeschreckt werden, hierher zu kommen. Es ist an der Zeit, dass Charlotte Britz alle „Hinterzimmerkungelpolitiker“ des rot-rot-grünen Bündnisses endlich in die Schranken weist. Nur die Besten sollten Dezernate und städtische Gesellschaften leiten!

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]