Freie Demokraten: „ Stadt muss sich von Beschlagnahmungen zur Flüchtlingsunterbringung distanzieren!“

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Wie die Saarbrücker Zeitung heute berichtete, hält es der saarländische Innenminister, Klaus Bouillon, für denkbar, dass zukünftig auch zwangsweise leerstehende Privatwohnungen zur Flüchtlingsunterbringung genutzt werden. Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat lehnen eine derartige Vorgehensweise bei der Unterbringung von Flüchtlingen entschieden ab und rufen auch die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken auf, sich von den Plänen des Innenministers zu distanzieren. „Eine zwangsweise Beschlagnahmung von Privateigentum durch die Kommunen zur Flüchtlingsunterbringung würde die Akzeptanz und das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für die derzeitige Situation auf eine harte Probe stellen.

Wir appellieren daher an die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken von den Plänen Bouillons Abstand zu nehmen und alle anderweitigen Möglichkeiten für eine würdevolle Unterbringung von Flüchtlingen auszuschöpfen“, so Tobias Raab, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat. Nach Ansicht der FDP Stadtratsfraktion muss die städtische Verwaltung an ihren bisherigen Maßnahmen, wie die Sanierung städtischer Leerstände und die geplante Anmietung leerstehender Hotels, weiter anknüpfen um das Problem der Flüchtlingsunterbringung zu bewältigen.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]