Wochenspiegel-Kolumne: Baustellen

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535621818898{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 17.09.2015

Die Sache mit den Baustellen in unserer Stadt verhält sich schon etwas zwiespältig und sie sind oft ein Stein des Anstoßes in der Bevölkerung. Es ist ja auch ärgerlich im Stau festzustecken und der Anblick der Bahnhofstrasse war auch schon mal etwas schöner. Nur so ganz ohne Baustelle ist es uns bisher leider noch nicht gelungen unsere Infrastruktur und Gebäude vom Zustand alt und defekt in den Zustand neuwertig zu überführen. Alles vergammeln zu lassen ist für mich auch keine reelle Lösung. Deshalb ist es so wichtig, dass entsprechend gut geplant und informiert wird. Zu einem großen Teil passiert das auch. Gerade die Information der Öffentlichkeit hat sich stark verbessert, so hat der LfS (Landesbetrieb für Straßenbau) sogar Fotos über den Fortschritt der Sanierung der A620 per Facebook verbreitet. Was die Planung und Ausführung angeht gibt es schon öfter mal Probleme mit dem Ergebnis. Wenn ich mir zum Beispiel anschaue, dass sich praktisch alle Treppenstufen der neuen Freitreppe an der Berliner Promenade vom Untergrund abgelöst haben, stellt sich mir schon die Frage, warum nicht damals beim Bau schon die fehlerhafte Montage aufgefallen ist? Oder wenn man sich das Drama mit dem „neuen“ htw-Gebäude anschaut, das mittlerweile seit Jahren renoviert ist und immer noch ungenutzt rumsteht, stellen sich mir die Nackenhaare. So entsteht nichts Großes im Kleinen!

Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]