Wochenspiegel-Kolumne: Verkehr gemeinsam entwickeln!

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535621859288{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 10.09.2015

Die Stadt hat ihr Zielkonzept zum Verkehrsentwicklungsplan veröffentlicht, das ihre Mobilität bis 2030 plant. Es umfasst alle relevanten Themen und anstehenden Ziele, unter anderem die Förderung von ÖPNV und Radverkehr, bessere Erreichbarkeit, weniger Umweltauswirkungen, mehr Verkehrssicherheit und gleichberechtigte Teilhabe.

Hierbei will die Stadt die Bürger beteiligen. Das verdient Lob, sofern man die Beiträge der Bürger konsequent umsetzt. Bisher wurden – bis auf eine Bürgerwerkstatt – vornehmlich Vertreter aus Verbänden und Politik beteiligt. Wir Freie Demokraten wollen, dass die Stimmen der Bürger mehr Gewicht haben. Insbesondere Rot-Rot-Grün, wo manche von einer autofreien Stadt träumen, braucht einen Realitäts-Check. Über die Hälfte aller Saarbrücker besitzt ein Auto, nicht einmal jeder Zwanzigste nutzt das Rad. Sicher sind ÖPNV und Radverkehr zu stärken, es ist aber falsch, die Bürger umzuerziehen. Stattdessen braucht es Anreize – wie bessere Radwege. Auch braucht es eine bessere Verkehrsführung und mehr bezahlbaren Parkraum, damit die Saarbrücker weniger Zeit an Ampeln, Baustellen und auf Parkplatzsuche verbringen. So würden Staus und Verkehrsaufkommen verringert, was selbst rot-rot-grünen Autogegnern gefallen müsste.

Was sind Ihre Vorstellungen zum hiesigen Verkehr? Bringen Sie sich ein, wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]