Wochenspiegel-Kolumne: Asylkritisch? – Unsinn!

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535621891840{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, 03.09.2015

Momentan ist oft von „Asylkritik“ die Rede. Zu oft. „Asyl“ bedeutet Schutz für Verfolgte. Es ist wichtig und richtig, dass wir denjenigen Zuflucht bieten, die in ihrer Heimat Terror und Krieg erfahren. Zu kritisieren gibt es daran nichts!

Angebracht wäre Kritik bei Bund und Land, die sich die Verantwortung gegenseitig zuschieben und die finanzielle Last auf die Gemeinden umwälzen. Die den Kommunen zu wenig helfen, menschenwürdige Unterbringung und erfolgreiche Integration zu bewerkstelligen. Die endlich ein Konzept entwickeln und den Missstand beseitigen müssen, dass die Bearbeitung von Asylanträgen nirgendwo in Europa so lange dauert wie in Deutschland. Dort würde ich mich über jeden freuen, der sich sachlich einbringt und der Politik auf die Sprünge hilft, die bei der Asylpolitik vieles versäumt hat.

Stattdessen müssen wir miterleben, wie manche Deutsche Flüchtlinge bedrohen, Asylunterkünfte anstecken und Turnhallen niederbrennen. Die, die so vorgehen, sind keine „Asylkritiker“ sondern ein kriminelle Idioten! Wenn ich mich jemals fremd in diesem Land gefühlt habe, dann beim Gedanken an diese Gestalten. Aber sicher nicht wegen der Aufnahme von Flüchtlingen.

Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]