Wochenspiegel-Kolumne: Urlaubszeit

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535622046387{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 20.08.2015

Ab und zu tut es gut Urlaub zu nehmen, mal wegzufahren und neue Eindrücke zu sammeln. Ich schreibe heute meine Kolumne aus La Rochelle an der französischen Westküste.

Für mich ist es immer wieder interessant wie andere Städte aussehen, sich präsentieren und organisieren. Im Vergleich zu Deutschland mit seinen vielen wohnortsnahen kleineren Geschäften setzen die Franzosen bei Thema Versorgung mehr auf große Einkaufszentren ausserhalb der städtischen Mittelpunkte. Überall findet man eine sogenannte „Zone Commercial“ mit großen Supermärkten und Anschluss an eine Schnellstraße. La Rochelle selbst hat eine sehr schöne Innenstadt mit vielen engen Gassen, kleinen Boutiquen und Geschäften zwischen den historischen Häuserreihen, einen riesigen Yachthafen und eine Universität in bester Lage direkt am Meer.

Aber mein erster Gedanke als ich durch die Stadt ging war: „Warum gibt es denn hier keine richtig große Fußgängerzone wie in Saarbrücken?“. Da merkt man wirklich wieviel eine Stadt dadurch an Aufenthaltsqualität und Gemütlichkeit gewinnt. Ich finde Saarbrücken hat da echt was an Lebensqualität zu bieten, einen schönen Ort zum Bummeln,
Einkaufen, Essen, Trinken und Feiern.

Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]