Wochenspiegel-Kolumne: Scheingefechte und reale Projekte

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535622103443{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 13.08.2015

Wenn man die Pressemitteilungen und Artikel der letzten Wochen von den Stadtratsfraktionen der CDU und der SPD zum Thema der Entwicklung des unteren Alt-Saarbrücken verfolgt, dann könnte man glauben, dass wir schon wieder mitten im Wahlkampf sind. Da macht der Vorsitzende der CDU-Fraktion einen nach eigenen Aussagen noch nicht ganz bis ins Detail ausgearbeiteten Vorschlag und der Vorsitzende der SPD-Fraktion entgegnet dem direkt energisch. Das ganze schaukelte sich dann in Höhen, dass wir in den Zeitungen von „Hirnfurz“ und „blind vor Wut“ lesen konnten.

Das ist für mich schon ein etwas befremdliches Scheingefecht für das Sommerloch. Ob uns das weiter bringt? Naja, das soll jeder für sich selbst entscheiden. Zweifelsfrei gibt es in Alt-Saarbrücken einige Sachen, die verbessert und angegangen werden müssen. Vordringlich für mich sind erst einmal die Fertigstellung und der Bezug  des neuen HTW-Gebäudes und eine Lösung für das ehemalige saarländische Kultusministerium (Pingusson-Bau). Es wäre wirklich allen sehr geholfen erst die bestehenden Projekte und Baustellen zum Erfolg zu bringen, bevor man sich in Traumwelten verliert und über ungelegte Eier streitet.

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]