Wochenspiegel-Kolumne: Zurück in die Zukunft!

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„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“ erklärte Albert Einstein einst. Wissen über die Vergangenheit ist im Stadtrat zwar wichtig, wenn Fragen zur Zukunft anstehen, vor lauter Vergangenheitswissen darf man aber die Zukunft nicht aus den Augen verlieren. Etwa wenn in einer Sitzung nicht mehr um die beste Lösung gerungen wird, sondern um frühere Verfehlungen. Oder wenn uns vorgehalten wird, was andere Fraktionen vor 15 oder gar 20 Jahren entschieden haben.

Natürlich ist Kontinuität wichtig. Trotzdem sollte man neue Stadträte an ihren eigenen Taten messen, nicht an denen anderer. Außerdem ist unsere Amtszeit doch gerade begrenzt, damit mindestens alle fünf Jahre wieder neue Bürger mit neuen Ideen in den Rat kommen können. Müssten alle alles so machen wie früher, könnte man sich teure Wahlen ja sparen.

Für mich geht es bei den Entscheidungen im Stadtrat mehr um die Zukunft Saarbrückens als um die Vergangenheit. Hintergrundinfos sind wichtig. Mir ist es aber wichtiger, wie sich Entscheidungen für die Bürger in Zukunft auswirken, als wie meine Vorgänger vor 20 Jahren abgestimmt haben. Und den Bürgern sicher auch.

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]