FDP Stadtratsfraktion: „Ein attraktives Saarbrücken braucht Stadtfeste!“

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Die CDU Fraktion wird auf der heutigen Sondersitzung dem Stadtrat eigene Sparvorschläge vorlegen, die einen ausgeglichenen Haushalt bis 2018 ermöglichen sollen. Die Vorschläge erscheinen aus Sicht der Freien Demokraten zwar durchaus begrüßenswert – die Stadtfeste in der Landeshauptstadt Saarbrücken einschränken zu wollen, sei aber wohl kaum der richtige Weg zu einer schuldenfreien und dennoch attraktiven Landeshauptstadt.

„Die Reaktionen der Bürger haben gezeigt, dass Feste, wie unter anderem das Saarspektakel, für viele Menschen ein absoluter Anzugsmagnet sind. Wenn wir hier den roten Sparstift ansetzen, wird das der Attraktivität unserer Landeshauptstadt nur noch weiter schaden. Bereits jetzt setzt die Rot-Rot-Grüne Ratsmehrheit alles daran, das Saarbrücker Nachtleben durch den Erlass unzähliger Vorschriften zu gängeln“, so Karsten Krämer, Vorsitzender der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat.

In der nächsten Stadtratssitzung werden die Freien Demokraten daher beantragen, dass die Verwaltung ein Konzept zur Attraktivitätssteigerung des Saarbrücker Nachtlebens erarbeiten soll. Insbesondere soll überprüft werden, ob die derzeit bestehenden Regulierungen, wie beispielsweise die Vorschriften zur Außenbestuhlung auf dem St. Johanner Markt, in der jetzigen Form weiter bestehen können. Auch soll die Verwaltung künftig selbst aktiv an der Attraktivitätssteigerung des Nachtlebens durch eine verbesserte Parksituation an den Wochenenden, oder durch das Bereitstellen weiterer Flächen für nächtliche Veranstaltungen, mitwirken. „Wie die Beispiele anderer Städte zeigen, steigert ein für junge Menschen attraktives Nachtleben auch die Beliebtheitswerte einer Stadt zur Wahl des Wohn- und Arbeitsplatzes enorm. Saarbrücken ist daher insbesondere in ihrer Rolle als Universitätsstadt des Saarlandes darauf angewiesen, dass junge Menschen ihren Lebensmittelpunkt hierher verlagern. Dadurch wird das Nachtleben auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Kommunen. Durch eine weitere Minderung eines derartigen Angebots, so wie es die CDU vorschlägt, können wir dieses Ziel nicht erreichen.“, so Krämer abschließend.

Fraktionsvorsitzender: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]