Wochenspiegel-Kolumne: Wieviel Leichtathletik braucht / will Saarbrücken?

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535622972415{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 11.06.2015

Mit dieser Frage muss sich wohl demnächst unser Saarbrücker Stadtrat auseinandersetzen, wenn es darum geht über den Bebauungsplan für das Therapie- und Gesundheitszentrum am Kieselhumes zu entscheiden. In der Nachbarschaft wird dieses Thema im Moment heiß diskutiert. Das Gelände um das es geht ist ein aktuell nicht genutzter Teil des Sportplatzes. Nur können wir für die Zukunft auf eine sportliche Nutzung verzichten? Wie sieht es in Saarbrücken aus? Im Ludwigsparkstadion wird es nach dem Umbau keine Laufbahn mehr geben. Viele Leichtathletikvereine laufen Sturm, fällt jetzt auch noch am Kieselhumes die obere Fläche für den Sport weg, wird es auf unabsehbare Zeit nicht mehr möglich sein in Saarbrücken eine größere Meisterschaft auszurichten.

Auf der anderen Seite müsste dafür investiert werden um die brachliegende Fläche auszubauen und herzurichten. Das würde wohl wieder Kosten verursachen und den schwer angespannten städtischen Haushalt weiter belasten. Da scheint für viele meiner Kollegen ein Gesundheits- und Therapiezentrum die ideale Lösung zu sein. Wenn sich die Mehrheit im Stadtrat dafür entscheiden wird, geschieht dies auf dem Rücken und zu Lasten der Leichtathleten.

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]