Wochenspiegel-Kolumne: German Mut“ statt „German Angst“

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Mit dem Begriff der „German Angst“ beschreibt man im Englischen das für Deutsche als typisch empfundene Zögern und Zaudern, die Dinge auch mal selbst in die Hand zu nehmen oder Risiken einzugehen. Bei unserem Bundesparteitag haben wir Freie Demokraten vergangene Woche das Motto „German Mut“ gewählt. In einem Staat, der seine Bürger mit Verboten, Steuern und Abgaben zu erziehen versucht, wollen wir einen anderen Weg gehen und den Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, Mut machen.

Auch Kommunalpolitik sollte in die Fähigkeit der Bürger vertrauen, ihr Leben selbstbestimmt und mündig zu leben und sich stattdessen um die wirklichen Herausforderungen unserer Zeit kümmern. Den demographischen Wandel angehen, statt Sonnenschirmfarben vorschreiben. Digitalisierung als Chance wahrnehmen statt als Gefahr. Sich entschieden um den Schuldenabbau kümmern, statt um Gaststättenverhinderungsbebauungspläne.

Wir glauben daran, dass unsere Kommunen und unser Land ihre besten Zeiten noch vor sich haben. Wenn sich Politik auf ihre eigentlichen Aufgaben und Herausforderungen konzentrieren und den einzelnen Menschen durch Entscheidungsfreiheit stark machen.

Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]