Wochenspiegel-Kolumne: Der saarländische Weg

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535623984545{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 11.03.2015

Es ist schon ein paar Tage her, als sich Innenminister Klaus Bouillon gewaltig zu Wort gemeldet hat. Es sei ein Unding und es gehe Ihm richtig auf die Nerven, dass immer wieder versucht wird über Beziehungen im Hintergrund Strippen zu ziehen, um irgendwelche Sonderlösungen beim Innenministerium zu erreichen. Konkret ging es um die Stadt Saarbrücken und deren finanzielle Notlage. Anscheinend sind die Wege im Saarland so kurz (jeder kennt einen, der einen kennt…), dass immer mehr Arbeit und Zeit von den Verantwortlichen in den Rathäusern aufgebracht wird, mit dem Versuch sich irgendwie aus der ganzen Haushaltsmisere und den Sparauflagen heraus zu winden und irgendwo noch ein paar Euro mehr zu bekommen als eine andere Stadt oder Kommune.

Der Verteilungskampf ist in vollem Gange. Da muss man sich schon fragen, ob das noch gerecht zu geht? Es darf doch einfach keinen Unterschied machen welche Partei gerade in welcher Kommune, Stadt oder Landkreis die Mehrheit besitzt. Eine wirklich objektive und unabhängige Kommunalaufsicht ist da für uns unverzichtbar. Denn am Ende des Tages sitzen wir alle im gleichen Boot. Umso mehr müssen jetzt endlich für jeden dieselben Regeln gelten.

Autor: Tobias Raab[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]