Wochenspiegel-Kolumne: Beste Bildung statt Einbildung!

[vc_row margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ full_width=““ padding_left=“0″ padding_right=“0″ animation=““ type=““ bg_color=““ bg_position=“top“ bg_repeat=“no-repeat“ bg_cover=“false“ bg_attachment=“false“ padding_top=“0″ padding_bottom=“0″ enable_parallax=““ parallax_speed=“0.1″ bg_video_src_mp4=““ bg_video_src_ogv=““ bg_video_src_webm=““][vc_column width=“1/1″ animation=““][vc_column_text css=“.vc_custom_1535624267132{margin-top: 20px !important;margin-bottom: 20px !important;}“]Saarbrücken, den 19.02.2015

Es ist kein Geheimnis, dass Stadt und Land unter großem Spardruck stehen. Warum die Große Koalition im Land und Rot-Rot-Grün in Saarbrücken momentan aber gerade an Bildung und Wissenschaft sparen, bleibt schon ihr Geheimnis.

Da gönnt sich das Land dank CDU und SPD eine teure Image-Kampagne und kürzt gleichzeitig die Mittel der Hochschulen, die Jahr für Jahr mehr Menschen ins Saarland ziehen oder hier halten, als jede Kampagne. Und Rot-Rot-Grün im Saarbrücker Stadtrat spart nun in der Verwaltung gerade den für Wissenschaft und Bildung zuständigen Dezernenten ein. Ein hautamtlicher Fahrradbeauftragter oder ein Klimabeauftragter sind manchem wohl wichtiger. Ein Konzept, wie die Bildungspolitik in der Landeshauptstadt in Zukunft weitergeführt werden soll? Geht auch ohne, bildet man sich ein.

Chancen und Attraktivität lassen sich nicht ohne Konzept oder mit netten Bildchen und Worten vorgaukeln. Wenn man das Saarland und Saarbrücken für Nicht-Saarländer einladend gestalten und unseren Kindern faire Chancen bieten will, muss es unser Ziel sein, die beste Bildung anzubieten. Wer hier spart, spart an der Zukunft unserer Region. Egal, ob kommunal oder im Land.

Autor: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]