FDP fordert Einbeziehung der Bürger beim Bau des Gesundheitszentrums am Kieselhumes

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Vergangene Woche berichtete die Saarbrücker Zeitung über die Pläne der Landeshauptstadt Saarbrücken am Kieselhumes ein Sport- und Therapiezentrum zu errichten. Der Bezirksrat Mitte hatte bereits in seiner vergangenen Sitzung der hierfür notwendigen Änderung des Bebauungsplans zugestimmt. Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am 14. Oktober endgültig hierüber entscheiden. Die FDP Stadtratsfraktion steht grundsätzlich der Schaffung eines solchen Sport- und Therapiezentrums am Kieselhumes nicht ablehnend gegenüber, fordert jedoch energisch die betroffenen Anwohner frühzeitig einzubeziehen. „Es darf nicht sein, dass hier wieder im Schnellverfahren über die Köpfe der Bevölkerung hinweg Tatsachen geschaffen werden!“, so Karsten Krämer, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion.

Bei der Durchführung des derzeit geplanten beschleunigten Verfahrens wäre zwar eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit aus rechtlicher Sicht nicht notwendig, aber um mögliche Probleme und Missverständnisse vorab klären zu können, fordert die FDP Stadtratsfraktion die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken auf, mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen entsprechenden Dialog zu treten. „Den Bürgerinnen und Bürgern muss die Gelegenheit gegeben werden, innerhalb des Vorverfahrens zur Änderung und Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplans ihre Fragen und Bedenken an die Verwaltung zu richten. Schon eine einfache Informationsveranstaltung könnte diesen Zweck erfüllen. Gleichzeitig könnten so vorab bereits die Bedenken der Anwohner bei der Planung mit berücksichtigt werden, was das spätere Verfahren auch für die Verwaltung erleichtern könnte“, so Karsten Krämer, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion.

Fraktionsvorsitzender: Karsten Krämer[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]